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Das benigne Prostatasyndrom ist eine Erscheinung zwischen Altersbeschwerde und Krankheit, wobei die Einordnung als Krankheit erst einmal entscheidend vom Patienten selbst abhängt. Zu lange abwarten sollten betroffene Männer allerdings auch nicht, weil das unschöne Folgen bis hin zum Nierenversagen haben kann.

Wenn nachfolgend das BPS und die Behandlungsmöglichkeiten geschildert werden, dürfte klar werden, dass Abwarten heute auch wirklich keine schlaue Option mehr ist.

Was ist benignes Prostatasyndrom (BPS)?

„Benign“ heißt gutartig, die Prostata ist die Vorsteherdrüse des männlichen Geschlechtsapparates, als Syndrom wird eine Kombination verschiedener Symptome (Krankheitszeichen) bezeichnet, die öfter als zufällig (typischerweise) gleichzeitig und zusammen auftreten. 

Wenn ein Mediziner von einem Syndrom spricht, ist das nicht mehr als eine grobe, vorläufige diagnostische Zuordnung (die häufig offen lässt, ob es sich um ursächlich bzw. anatomisch verbundene Krankheitserscheinungen handelt, im Fall der BPS allerdings ziemlich häufig tatsächlich zusammenhängende Symptome beschreibt).

  • Für die Benigne Prostatahyperplasie ist in der Literatur auch der Anglizismus "Benign Prostatic Enlargement" (BPE) gebräuchlich
  • Manchmal wird der beschwerdefreie BHS-Patient auch noch mit dem veralteten Begriff "Prostataadenomträger" bezeichnet
  • Manchmal wird bei einer BPH gar von einer "benignen Prostatahypertrophie" gesprochen (was völlig falsch ist, weil es nicht um Wucherung kranker Zellen, sondern um Vermehrung normaler Zellen geht)
  • Wenn die BPH zur Erhöhung des Blasenauslasswiderstandes führt, nennt sich das "benigne Prostataobstruktion" (BPO) oder auch englisch "Bladder outlet obstruction" (BOO)
  • Für das mit weiteren typischen Symptomen verbundene Benigne Prostata-Syndrom BPS ist auch noch der veraltete Begriff "Prostataadenom-Erkrankung" (PA) im Umlauf.

Die Prostata macht also „typische“ Symptome, mehr sagt der Begriff erst einmal nicht aus. Es steckt aber mehr dahinter: Die typischen Symptome, die vom Mediziner mit dem Begriff „Benignes Prostatasyndrom“ vorläufig zugeordnet werden (zu diesen Symptomen siehe übernächster Absatz), werden ebenso typischerweise durch eine Prostatavergrößerung verursacht.

Diese Vergrößerung der Vorsteherdrüse wird von den Medizinern Prostatahyperplasie genannt, wenn sie gutartig ist, ist es eine „Benigne Prostatahyperplasie“ (BPH).

Um diese beiden Begriffe gibt es dann noch viel „Begriffsverwirrung“:

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Häufigkeit des benignen Prostatasyndroms

Eine BPH = (gutartige) Prostatavergrößerung ist nichts Ungewöhnliches, sondern eine der häufigsten männlichen Volkskrankheiten; zumindest für Männer im mittleren und höheren Lebensalter:

  • Die Benigne Prostatahyperplasie ist mit Abstand der häufigste gutartige Tumor beim Mann
  • In den ersten Lebensjahrzehnten sehr selten, im Alter von 60 Jahren haben 50 % der Männer eine Prostatavergrößerung
  • Wenn diese Männer 90 werden (was mit BPH und BPS ohne weiteres möglich ist) haben 90 % eine Prostatavergrößerung
  • Risiko der erstmaligen Entwicklung einer Prostatavergrößerung nach Altersstufen: 50 - 59 Jahre 10-20 %, 60 - 69 Jahre 25 - 35 %, ab da steigend

Auch für das Benigne Prostatasyndrom BPS (gutartige Drüsenvergrößerung, die Symptome „mit Krankheitswert“ verursacht) lieferte 2001 eine Studie Zahlen, gemessen an der Zahl der Betroffenen und den Kosten für Diagnostik/Therapie wird auch das BPS als Volkskrankheit angesehen: 

  • 84,7 % der ca. 12 Mio. Männer über 50 Jahre hatten Veränderungen im Urogenital-Trakt
  • 26,9% dieser Männer hatten eine vergrößerte Prostata mit einem Prostatavolumen über 25 ml
  • Alle Veränderungen im Urogenital-Trakt werden mit zunehmendem Alter mehr
  • Soweit die 26,9% mit vergrößerter Prostata unter BPS litten, verlief dieses chronisch-progredient (lang anhaltend, bleibend, mit zunehmenden Symptomen)
  • Die Entwicklung eines BPS ist nicht sicher vorhersagbar, die Schnelligkeit der Verschlimmerung eines BPH/BPS auch nicht
BPH = (gutartige) Prostatavergrößerung

BPH heißt also noch nicht BPS; außerdem zeigte diese Studie auch noch, dass nur 60% der Männer mit mittelschweren Symptomen einen deutlichen Leidensdruck verspüren (erst bei schweren Symptomen werden es 90 %).

Womit wir beim nächsten Thema wären:

Mögliche Folgen der BPH und des BPS auf einen Blick

Bei einer BPH sind folgende Entwicklungen möglich:

1. Die BPH verursacht überhaupt keine nennenswerten Beschwerden

Eine ganze Reihe von Männern findet es ganz normal, dass mit zunehmendem Alter „mehr Tröpfchen trödeln“. Der Spruch „Da hilft kein Schütteln und kein Klopfen, die Hose kriegt doch den letzten Tropfen“ hat sich im Volksmund nicht von ungefähr entwickelt, sondern deutet auf eher entspannten Umgang mit einer Prostatahyperplasie hin – im Handel werden heute auch Einlagen/Vorlagen angeboten, damit der letzte Tropfen eben nicht in die Hose geht.

2. Die Prostatavergrößerung wird zum BPS, weil und indem sie Symptome = Krankheitszeichen verursacht

Da eine Prostatavergrößerung zum BPS wird, wenn sie Symptome = Krankheitszeichen verursacht, enthält diese Krankheits-Definition durchaus ein subjektives Moment. Das ist immer so, auch wenn es den wenigsten Menschen auf Anhieb bewusst ist:

Solange es sich nicht um lebensbedrohliche Notfälle handelt (in denen Andere nach dem mutmaßlichen, vernünftigen Patientenwillen entscheiden), entscheidet der Patient selbst, ob er sich krank fühlt und zum Arzt geht.

3. Die Prostatavergrößerung schreitet lange fort, ohne vom betroffenen Mann als BPS (beschwerend, Symptome verursachend) wahrgenommen zu werden

Dann kann die unbehandelte Prostata so lange wachsen, bis sie schließlich den Blasenauslass völlig verschließt. Wenn dass passiert, kann die Niere ihrer Entsorgungsaufgabe nicht mehr nachkommen (nicht mehr ausscheiden), was zum postrenalen Nierenversagen, Urämie (Harnvergiftung durch giftige Harnbestandteile) und damit zum Tod durch innere Vergiftung führt.

Es ist also nicht ratsam, die durch eine Prostatavergrößerung verursachten Beschwerden so lange als „normale Begleiterscheinungen des Alterns“ anzusehen, bis das BPS zur lebensbedrohlichen Krankheit wird (bzw. dem lebensbedrohlichen Notfall, in dem dann doch wieder Andere entscheiden), zumal eine BPS mit den moderner Methoden gut behandelbar ist.

Was sind die Ursachen der benignen Prostatahyperplasie?

Die Prostata ist eine Drüse, die aus circa 30 bis 50 Einzeldrüsen besteht. Sie ist durch Ausführungsgänge mit der Harnröhre verbunden, weil die Prostatadrüsen ein Sekret produzieren, das bei einer Ejakulation in die Harnröhre wandert und sich dort mit den Spermien vermischt.

Dieses Prostatasekret, das beim Menschen etwa 30 % des Ejakulates ausmacht, enthält ein biogenes Amin, das eigentlich bewegungsauslösend auf die Spermien wirken soll, aber auch die Zellproliferation (Zellteilung und Zellwachstum) der naheliegenden Körperzellen fördert.

Bei der Zellvermehrung sind natürlich noch viele weitere Stoffwechselvorgänge, Hormone und Enzyme beteiligt, aber kurz gesagt ist es so: Solange in der Jugend alles rund läuft, wird das Prostatasekret vom Körper nach jeder Ejakulation so schnell abgebaut, dass die Zellvermehrung nicht gefördert wird.

Im Alter wird alles langsamer, und die einzelnen Stoffwechselvorgänge laufen auch nicht mehr so reibungslos ab, deshalb erleben viele Männer im fortgeschrittenen Lebensalter eine Zellvermehrung in der Prostata.

Normalerweise eine gutartige Zellvermehrung, weil nur das oben angesprochene biogene Amin wirkt und zur Vergrößerung der Prostatadrüse und einem Teil des Zwischengewebes führt.

Damit diese altersbedingte Vermehrung ansonsten unauffälliger Zellen zu Krebs wird, müssen all die Stoffwechselbelastungen dazu kommen, die auch in jedem anderen Teil des Körpers Krebszellen entstehen lassen können. 

Symptome und Beschwerden

Eine BPH kann folgende Symptome verursachen:

  • Häufigeres nächtliches Wasserlassen
  • Harnverhalt oder Harn-Entleerungsstörungen
  • Abgeschwächtem Harnstrahl bei gleichzeitig stark erhöhtem Blasenentleerungsdruck

Die BPH befindet sich auf dem Weg zur BPS, wenn diese Symptome zu Beschwerden von unangenehmem Ausmaß werden.

Diese Symptome und Beschwerden können aber auch mit einer ganzen Reihe anderer Erkrankungen des Urogenital-Traktszusammenhängen. Die oben angeführte Studie ermittelte bei 29,6 % der Männer über 50 eine BPH; bei 40,5 % der Männer behandlungsbedürftige Symptome des unteren Harntraktes (medizinisch LUTS, lower urinary tract symptoms); bei 17,3% eine Harnstrahlabschwächung, hinter der sich eine Blasenfunktionsstörung mit diversen Ursachen verbergen kann.

Unser Tipp: Medikamente zur BPS-Behandlung kaufen

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Untersuchungen zur Diagnose der BPH (Benigne Prostatahyperplasie) und benignes Prostatasyndroms (BPS)

Wenn eine BPH Beschwerden macht, die der betroffene Mann nicht länger hinnehmen möchte, sind laut Leitlinie zur Diagnostik und Differenzialdiagnostik des benignen Prostatasyndroms (BPS) in der Diagnostik drei Fragen klären:

1. Sind die Beschwerden des Patienten dem BPS zuzuordnen?

Der Arzt wird also alle anderen Erkrankungen des Urogenital-Trakts ausschließen, die mit den geschilderten Beschwerden in Zusammenhang stehen können. Das kann z. B. eine (chronische) Prostata-Entzündung sein; wenn naheliegend bzw. notwendig wird natürlich auch untersucht, ob die Prostatavergrößerung wirklich gutartig ist.

2. Was ist das Ausmaß der Beschwerden und besteht Behandlungsbedarf?

Wenn eine vergrößerte Prostata keine nennenswerten Beschwerden verursacht, muss keine Behandlung durchgeführt werden, die über „kontrolliertes Abwarten“ hinausgeht.

Praktisch gestaltet sich das so, dass zuerst eine Basisdiagnostik durchgeführt wird, zu der folgende Untersuchungen zählen:

  • Anamnese (systematische Aufnahme des Gesundheitszustands inklusive der eingenommenen Medikamente)
  • Symptome und Höhe des Leidensdrucks ermitteln
  • Körperliche Untersuchung inklusive digital-rektaler Untersuchung (wobei das "digital" vom abtastenden Finger, digitus, kommt)
  • Erhebung Urinstatus (Teststreifen/Mikroskopische Untersuchung)
  • Ermittlung des PSA-Werts
  • Harnflussmessung (Uroflowmetrie)
  • Sonographie der Blase (mit Restharnbestimmung) und der Prostata
  • Untersuchung des oberen Harntrakts, Sonographie der Nieren, Serumkreatinin-Werte

Wenn diese Basisdiagnostik den Verdacht auf ein BPS erhärtet, geht es mit „Watchfull Waiting“ oder Auswahl der Therapie weiter. Sind weitere spezielle Fragen zu klären oder zur differentialdiagnostischen Abgrenzung notwendig, wird der Arzt weitere Untersuchungen vorschlagen. In Frage kommen z. B. Endoskopie, Druck-Fluss-Studien, Miktionsprotokolle (eine Art Pinkel-Tagebuch), Sonographie der Detrusor-Muskeln (Messung der Dicke) und Urethrozystogramme (Röntgenbild der Harnröhre).

Behandlung und Therapie

Wenn eine vergrößerte Prostata Beschwerden verursacht, die der Patient nicht länger hinnehmen möchte, soll der Arzt nun (in Absprache mit dem Patienten) ermitteln, welches Therapie am besten geeignet ist.

Seine Aufgabe ist, auf eine möglichst zielgerichtete Therapie des BPS hinzuwirken, die die Lebensqualität des Patienten schnellstmöglich wiederherstellt, krankheitsbezogene Komplikationen und Behandlungsmorbidität (Tod des Patienten) vermeidet und so die Ressourcen unseres Gesundheitssystems effektiv einsetzt.

Dabei soll der Arzt vorhandene Blasenauslassobstruktionen und Progressionsfaktoren berücksichtigen. Die BPS gilt als gut behandelbar, wobei folgende moderne Therapieoptionen zur Verfügung stehen:

  • Konservative Therapie wie "Kontrolliertes Zuwarten" und Verhaltenstherapie
  • Medikamentöse Monotherapie: Phytotherapeutika, Alpha-1-Blocker, 5-Alpha-Reduktasehemmer, Muskarinrezeptorantagonisten (Antimuskarinika), Phosphodiesterase-5-Hemmer
  • Medikamentöse Kombinationstherapie: Alpha-1-Blocker + 5-Alpha-Reduktasehemmer, Alpha-1-Blocker + Antimuskarinika, Alpha-1-Blocker + Phosphodiesterase-5-Hemmer
  • Verschiedenste instrumentelle bzw. operative Verfahren, die in den Leitlinien ausführlich und mit Wirknachweisen dargestellt werden (Quelle unten)

Mehr zur Therapie

Prostatavergrößerung vorbeugen: Was ist gut für die Prostata?

Oben wurde dargestellt, wie eine BPH entsteht – und damit ist eigentlich auch schon klar, dass ein gesundes Leben, das den Stoffwechsel anregt und „rund laufen lässt“ die beste Vorbeugung gegen eine Prostatavergrößerung ist.

So sehen es auch die fundierten medizinischen Ratgeber zur Vorbeugung der BPH und empfehlen:

  • Starkes Übergewicht reduzieren, weil es den ganzen Stoffwechsel durcheinander bringt und an vielen Stellen zu Höchstleistungen zwingt.
  • Gesund ernähren, weil nur in einer gesunden Ernährung die Stoffe stecken, die unser Stoffwechsel für seine tägliche Arbeit braucht
  • Viel bewegen, weil Bewegung unzählige notwendige Körpervorgänge erst so richtig in Gang setzt und den ganzen Stoffwechsel bis in die Organe hinein trainiert (eine Drüse wie die Prostata ist auch ein Organ)

Nach dieser Primärprävention kommt die Sekundärprävention, und die ist nichts anderes als eine möglichst angemessene Behandlung, wenn sich die BPH durch Beschwerden zur BPS qualifiziert hat. Diese angemessene Behandlung könnte sogar der Entstehung von Krebs vorbeugen, indem sie den Männern schlimmere Behandlungen und Komplikationen erspart und so die Lebensqualität im Alter sehr erhöhen kann – und gute Lebensqualität wird heute durchaus als Teil der Krebsvorsorge betrachtet.

Hier greifen aber auch Bewegung und Ernährung in höchstem Maße: Oben wurde gesagt, dass die normalerweise gutartige Zellvermehrung der Prostatazellen zu Krebs werden kann, wenn Stoffwechselbelastungen Krebszellen entstehen lassen.

Das war etwas ungenau den durch Stoffwechselbelastungen entstehen jeden Tag bei jedem Menschen Krebszellen, die der Körper ständig entsorgt. Wenn diese Stoffwechselbelastungen zu hoch sind, entstehen so viele Krebszellen, dass sie der Körper nicht mehr entsorgen kann.

Bewegung und Ernährung sind heute als die besten Einwirkungen erkannt, um diese Entsorgung der Krebszellen auf dem höchsten Niveau zu halten. Nahrungsergänzungsmittel braucht es dazu nicht, keines der angebotenen Präparate konnte bisher stichhaltig nachweisen, dass es einer BPS vorbeugen kann.

Ganz normales Obst und Gemüse mit einem hohen Gehalt an Vitamin C, Beta-Carotin, Lutein reicht vollkommen, viel roher Knoblauch und Tomaten und gerne auch ein Wein oder Bier (bis 5g Alkohol täglich soll die Wahrscheinlichkeit für eine Prostatavergrößerung um 35% senken).

Quellen

  1. Professor Dr. med. Christian Gratzke: Was ist eine gutartige Prostatavergrößerung? In: Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH & Co. KG – Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. URL: www.apotheken-umschau.de
  2. Was tun, wenn die Prostata wächst? Eine PatientenInformation des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. Verantwortlicher Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. URL: www.urologenportal.de
  3. K. T. McVary, T. Rogers, C. G. Roehrborn: Rezūm Water Vapor Thermal Therapy for Lower Urinary Tract Symptoms Associated With Benign Prostatic Hyperplasia: 4-Year Results From Randomized Controlled Study. In: Urology. Band 126, 04 2019, S. 171–179.
  4. E. A. Platz, E. B. Rimm, I. Kawachi, G. A. Colditz, M. J. Stampfer, W. C. Willett, E. Giovannucci: Alcohol consumption, cigarette smoking, and risk of benign prostatic hyperplasia. In: American journal of epidemiology. Band 149, Nummer 2, Januar 1999, S. 106–115
  5. Prof. Dr. Stefan Hautmann: Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung. URL: www.maerkische-kliniken.de
  6. H. Nguyen et al.: Normal Human Ejaculatory Duct Anatomy: A Study of Cadaveric and Surgical Specimens. In: The Journal of Urology. Band 155, Nr. 5, S. 1639–1642.
  7. J. Michalak, D. Tzou, J. Funk: : HoLEP: the gold standard for the surgical management of BPH in the 21(st) Century. In: American journal of clinical and experimental urology. 3, Nr. 1, 2015, S. 36–42.